Presse: Ein Teenager mit XL-Plänen: erst Mini-Transat, dann Vendée Globe

Auf Kurs Mini-Transat 2029 segeln in der Gemeinschaft der nachrückenden Meeresstürmer der erst 14 Jahre alte Konstantin Kurzeja („Passion for Performance“) und Sebastian Mainz („Plötzlich Mini 650“). Sie sind die die übernächste Generation. Konstantin Kurzeja ist erst 14 Jahre alt, Mitglied im Bayerischen Yacht-Club und dort gut verdrahtet. Er segelt mit Julius Loesti erfolgreich 29er und will 2029 als jüngster Starter das Mini-Transat bestreiten.

Das Fern-, Fernziel ist, irgendwann einmal die Vendée Globe zu segeln. Das ist mein Traum, seit ich neun Jahre alt bin.“ Konstantin Kurzeja

Boris Herrmann ist das Vorbild. Die Vendée-Globe-Teilnahme des deutschen Offshore-Stars hatte den Schüler Konstantin schon in der Grundschule inspiriert. Sein Boot für das Mini-Transat hat der Achtklässler bereits, plant intensive Trainings und Regattateilnahmen bereits in diesem Jahr. Auf dem Ausbildungsplan stehen Kurse zwischen Italien und Spanien über insgesamt 2700 Seemeilen.

Konstantin Kurzeja segelt eine im Januar 2025 zu Wasser gelassene Vector 6.50. Die Familie hat das Boot bei Burke und Fink gekauft, die inzwischen auch über die Form verfügen und künftig selbst Minis bauen können. Der Junge und das Meer – Konstantin Kurzeja erzählt auf der boot wie die anderen sympathischen Repräsentanten für die nächste Generation von seiner Geschichte, dem weiter aktuellen Skiffsegeln und seinen ehrgeizigen Mini-Plänen auf der Bühne im Sailing Center noch am 22., 23. und 24. Januar, jeweils um 15 Uhr. Weitere Bühnenauftritte der Offshore-Segler sind hier zu finden.